"Das Schönste wäre, in einer Form zu denken, die wir erfunden hätten." (Paul Valery)

Ann-Kristin Danzinger erarbeitet Latexskulpturen, in denen sich die Suche nach einer unbestimmten Form manifestiert, also als paradoxe Form des Futur III. Diese neue Form materialisiert sich im Raum als komponiertes Gewebe, als fragile, transformierbare, poröse Architektur, als Membran, als Geflecht, als Bild im Prozess, als sterblicher Körper. Dieser Körper re-formiert und ex-formiert, ja dif-formiert sich sogar dahingehend, dass er noch die Exposition seiner selbst ist. Ein Körper der als berührende und berührte Haut Geltung hat. Der die Modulation einer wieder neuen Annäherung an seine eigene Körpergrenze ist.
"The best thing would be to think in a form that we would have invented." (Paul Valery)
The visual artist Ann-Kristin Danzinger develops latex sculptures that manifest the search for an indefinite form, a paradoxical form of Futur III.
The new form materializes in space as composed fabric, as fragile, transformable, porous architecture, as membrane, as mesh, as image in process, as mortal body. This body is reformed and ex-shaped, even dif-shaped, to the effect that it is still the exposition of itself, a body that has validity as touching and touched skin, that is the modulation of a new approach to its own bodily boundary.
Veranstaltungsort und Öffnungszeiten: 
WILD-04
Wildenbruchstr.
6
Nebeneingang re.
12045
Berlin
Fr 19:00 bis 22:00
WILD-04
Wildenbruchstr.
6
Nebeneingang re.
12045
Berlin
Sa 15:00 bis 22:00
WILD-04
Wildenbruchstr.
6
Nebeneingang re.
12045
Berlin
So 13:00 bis 19:00
Künstlerprofil(e):